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April 2019: Bewilligung eines vierten Entwicklungsprojektes

Mit dem vierten Projekt ist das bislang partnerreichste Projekt aus unserem Netzwerk bewilligt worden.  Für die gemeinsame Entwicklung haben sich die Unternehmen AM Polymer Research, FORMRISE und DyeMansion sowie die Forschungseinrichtungen SKZ-KFE gGmbH und der LFG der Universität Erlangen zusammengetan. Wir wünschen viele spannende Ergebnisse und ein erfolgreiches Projekt!


Februar 2019: Neuer Netzwerkpartner

Im Februar 2019 haben wir mit dem Beitritt der Firma Teufel Prototypen GmbH unser Netzwerk um einen weiteren regulären Partner erweitert.

Das 1985 gegründete Unternehmen mit Sitz in Unterfahlheim bietet neben der Stereolithografie, dem Kunststoff- sowie Metall-Lasersintern vielfältige Erfahrungen in den Bereichen Vakuumguss, Feinguss und insbesondere Spritzguss (inklusive der Verarbeitung von Hochleistungskunststoffen und der 2K-Verarbeitung) sowie dem Fräsen. Etwa 30 % der Aufträge werden für den Automotiv-Bereich abgewickelt (Heckleuchten und Teile im Motorraum). Weitere Anwendungsfelder sind Medizintechnik, Konsumgüter (bspw. Zahnbürsten, Playmobil) oder Maschinenbau insbesondere im Bereich der Sensorik und Robotik. Teufel Prototypen ist zudem der weltweit erste und bisher einzige Dienstleister des Freeformer AKF-Verfahrens. Durch diesen neuen Ansatz für die Technologie des 3D-Drucks wird bei Teufel Prototypen konsequent auf die über 30 Jahre Erfahrung im Bereich der additiven Fertigung aufgebaut.


Januar 2019: Bewilligung des nächsten Kooperationsprojektes

Wir freuen uns, dass das nächste und damit dritte Projekt aus unserem Netzwerk im Programm ZIM des BMWi bewilligt wurde. Wir gratulieren den Projektpartnern Aconity3D GmbH, Additive Works GmbH und der Fraunhofer Einrichtung IAPT und wünschen ihnen ein erfolgreiches Projekt!


November 2018: Bewilligung eines weiteren Kooperationsprojektes

Das zweite im Rahmen unseres Netzwerks entstandene Projekt ist bewilligt worden. Die Projektpartner FORMRISE GmbH, Visomax Coating GmbH sowie die SKZ-KFE gGmbH starten in eine spannende Entwicklung und wir wünschen ihnen viel Erfolg!


November 2018: DyeMansion ebnet den Weg mit VaporFuse Surfacing

Artikel auf Fabbaloo.com: DyeMansion ebnet den Weg mit VaporFuse Surfacing


November 2018: Rückblick auf die formnext

Das Netzwerkmanagement war am 14. November in Frankfurt, um die Neuheiten der additiven Fertigung zu erkunden. Begrüßt wurden wir direkt am Eingang vom „Denkkopf“ des Fraunhofer IAPT. Der Stand zog eine Menge Besucher an. Das Thema „Ersatzteile durch additive Fertigung“ wurde sehr prominent am Beispiel einer alten Nähmaschine gezeigt, die erst durch die additive Fertigung wieder zum Leben erweckt wurde. Aconity präsentierte neben ihrer Metall-LBM-Anlage auch ein neues Konzept zum Drahtauftragsschweißen, bei dem der Draht von einem Roboter geführt wird. Besonders spannend ist dabei die Aufschmelztechnik, bei der der zum Aufheizen verwendete Laser den Draht komplett umschließt. Auch auf dem riesigen Stand von DyeMansion gab es viel zu entdecken. Zusätzlich zu den vielfältigen Möglichkeiten des Einfärbens und der Oberflächenbearbeitung, die DyeMansion zum Technologieführer in diesem Bereich in der additiven Fertigung machen, hat uns insbesondere das Vaporfuse Surfacing-Verfahren beeindruckt. Am Stand von AM Polymer Research wurde uns demonstriert, wie flexibel ein gesinterter Ball sein kann. Die neuesten Rolaserit-Materialien waren hier Grund genug für einen regelrechten Ansturm sowohl durch Bestandskunden wie auch durch gänzlich neue Interessenten. Auch am Stand von Formrise gab es Neues zu entdecken. Peter Spitzwieser zeigte uns erste Demonstratoren eines neuen, keramikgefüllten Lasersinterwerkstoffs, für den Formrise gerade die Markteinführung plant. Zudem arbeitet Formrise ab sofort auch mit einer MultiJetFusion Anlage von HP. Additive Works stellte die neueste Version seiner Software „Amphyon“ für das LBM-Verfahren vor. Diese kann nun neben der Vorhersage von Verzug und der automatischen Berechnung von Stützstrukturen mit adaptiver Vernetzung rechnen. Das macht die gesamte Berechnung effektiver, sodass auch große und komplexe Bauteile nun vor der Fertigung berechnet werden können. Auch die weiteren Aussteller haben wir genau angeschaut und sind beeindruckt, wohin sich die additive Fertigung bereits entwickelt hat. Gleichzeitig sind wir sehr gespannt darauf, wohin sie sich noch entwickeln wird und sind einmal mehr begeistert, durch die Netzwerkarbeit an diesem Prozess beteiligt zu sein.


Oktober 2018: Neuer Netzwerkpartner

Im Oktober 2018 haben wir mit dem Beitritt der Firma DyeMansion GmbH unser Netzwerk um einen weiteren regulären Partner erweitert.

Das 2015 gegründete Münchner Unternehmen ist Weltmarktführer für industrielle Lösungen zur Oberflächenveredelung und Einfärbung von pulverbasierten, additivgefertigten Kunststoffteilen. Die gesamte von DyeMansion entwickelte End-to-End Lösung wird als ‘Print-to-Product’ Workflow bezeichnet und deckt alle Schritte der Veredelung vom Rohteil bis zum fertigen Produkt ab. Zu diesen gehören Entpulvern, Verdichten der Oberfläche und Färben im gewünschten Farbton. Bereits mehr als 400 Kunden vertrauen auf die Lösungen für Farbe und Finish, darunter viele 3D-Druck Dienstleister und Hersteller aus verschiedenen Branchen wie Automobil, Lifestyle, Einzelhandel, Medizintechnik oder Sportartikel. DyeMansion Lösungen sind mit allen großen industriellen Pulverbett- Technologien im 3D-Druck, wie von EOS, HP, 3D Systems und Prodways kompatibel. Dieser neue Qualitätsstandard ermöglicht die Serienfertigungen von Luxus-Sonnenbrillen bis hin zu Automotive-Ersatzteilen.


August 2018: Bewilligung des ersten Kooperationsprojektes

Wir freuen uns, dass das erste Projekt aus unserem Netzwerk im Programm ZIM des BMWi bewilligt wurde. Wir gratulieren den Projektpartnern Stemke Cooling Systems und der Fraunhofer Einrichtung IAPT und wünschen Ihnen ein erfolgreiches Projekt!


Juli 2018: Additive Works gibt Zusammenarbeit mit EOS bekannt

Artikel im 3D-grenzenlos Magazin: Additive Works gibt Zusammenarbeit mit EOS bekannt


Juni 2018: Erfolgreicher Besuch der RapidTech+FabCon 3.D in Erfurt

Am 06.06.2018 war das Netzwerkmanagment-Team von SparesAMx zu Gast auf der RapidTech+FabCon 3.D in Erfurt. Ziel war es, sich auf dieser internationalen Messe und Konferenz für additive Technologien über aktuelle Themen der additiven Fertigung zu informieren. Während des Messebesuchs wurden viele interessante potentielle Partner für das Netzwerk identifiziert und angesprochen. Das intensive Verhältnis zu den bestehenden Netzwerkpartnern wurde weiter gepflegt. Dabei wurde auch ein vielversprechender Projektansatz als Kooperation dreier Firmen besprochen, von denen bereits zwei als Partner in das Netzwerk eingebunden sind. In den nächsten Wochen werden die geknüpften Kontakte zu potentiellen Netzwerkpartnern in weiteren Gesprächen vertieft und Möglichkeiten der Einbindung diskutiert.


Mai 2018: Förderbescheid Phase 2

Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Phase hat das Kooperationsnetzwerk SparesAMx im Mai 2018 auch das offizielle „go“ für Phase 2 erhalten. Bereits seit März wurden die Arbeiten des Netzwerks nahtlos von Phase 1 fortgeführt, nun liegt auch der offizielle Förderbescheid des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vor. Im Vordergrund steht weiterhin die Vision, Ersatzteile für die Mobilitätsbranche in 24 Stunden bereitzustellen. Elementarer Bestandteil der Strategie in Phase 2 ist die erfolgreiche Entwicklung und Durchführung von neuen Projektideen. 

Die Jöckel Innovation Consulting GmbH übernimmt auch für Phase 2 das Netzwerkmanagement.

Während mit Hochdruck an den Projektanträgen gearbeitet wird, wird das nächste Netzwerktreffen mit allen Partnern im September 2018 geplant.


Februar 2018: Neuer Netzwerkpartner

Im Februar 2018 haben wir unser Netzwerk mit dem Beitritt der Firma Additive Works GmbH erweitert, die zukünftig als regulärer Partner im Netzwerk agiert. Die Additive Works GmbH wurde im Dezember 2015 von vier interdisziplinären Spezialisten gegründet. Als Spin-Off Unternehmen des ISEMP an der Universität Bremen kombiniert Additive Works wissenschaftliche Ansätze an der Speerspitze der Forschung mit anwendungsorientierter Softwareentwicklung mit dem Ziel, innovative Softwarelösungen für simulationsbasierte additive Fertigungsprozesse anzubieten.

Sowohl die geschäftlichen, als auch die wissenschaftlichen Aktivitäten bei Additive Works zielen auf eine globale Mission ab: Intuitiv zu bedienende Lösungen für ein „First-Time-Right“ Additive Manufacturing zu ermöglichen und damit zu helfen, diese Technologie auf das nächste Level zu befördern.


Januar 2018: Netzwerkpartner beschließen Fortführung des Netzwerks

Am 16.01.2018 trafen sich die Netzwerkpartner zum dritten Netzwerktreffen. Neben Diskussionen zu den vorhandenen und neuen Projektansätzen gab es auch Impulsvorträge, bei denen sich u.a. auch potentielle neue Partner vorstellten. Am Ende des Tages beschlossen die Partner die Fortführung des Netzwerks – ergänzt um weitere, neue Partner.


Januar 2018: LZN wird zu IAPT

Am 1. Januar 2018 wurde das Laserzentrum Nord zum Fraunhofer-Institut und trägt fortan den Namen „Institut für additive Produktionstechnologie“ (IAPT). Es ist das erste eigenständige Fraunhofer-Institut der Hansestadt Hamburg. Mit den derzeit 100 Mitarbeitern konnten in den vergangenen Jahren additiv gefertigte Bauteile an Airbus, Bugatti und für die Medizintechnik entwickelt und verkauft werden. Damit wurde das LZN Weltmarktführer im wissenschaftlich-industriellen Technologie-Transfer für 3D-Druck, insbesondere im Bereich Metallteile.

Die Münchener Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. ist mit 70 Instituten eine der größten Forschungsorganisationen in Europa. Mit der Übernahme des Laserzentrums wird dieses nicht mehr allein von Hamburg, sondern überwiegend von Berlin gefördert, plant für die kommenden fünf Jahre einen Erweiterungsbau und weitere Einstellungen.


Juli 2017: Neuer Netzwerkpartner

Im Juli 2017 haben wir unser Netzwerk mit dem Beitritt der Firma Visomax Coating GmbH erweitert, die zukünftig als regulärer Partner im Netzwerk agiert. Die Visomax Coating GmbH ist insbesondere im Bereich der Oberflächenherstellung aktiv und ist langjähriger Spezialist in der Behandlung von Kunststoff-, Textil- und Lederoberflächen aller Art. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst die Herstellung, Entwicklung und der Vermarktung von Produkten zur Bearbeitung, Optimierung, Reparatur und Modifizierung von unterschiedlichsten Oberflächen. Zu den Kunden der Visomax Coating GmbH zählen vor allem Werke großer Automobilisten. Für diese Branchen bietet die Visomax Coating GmbH Polituren, Schleifmittel und die dazugehörigen Maschinen an.


Mai 2017: Förderbescheid Phase 1 und Netzwerk Kick-Off

Ersatzteile für die Mobilitätsbranche in 24 Stunden. Dieser Vision folgen die mittelständischen Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen im Netzwerk SparesAMx. Nachdem im März die Netzwerkarbeiten aufgenommen werden konnten, trafen sich Mitte Mai die Netzwerkpartner in Würzburg zu einem ersten großen Austausch auf Netzwerkebene. Neben einem Arbeitsplan und der Diskussion über ein Corporate Design wurden insbesondere verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojektideen von unterschiedlichen Arbeitskreisen vorgestellt und lebhaft diskutiert. Nahezu zeitgleich zum Kick-Off Meeting wurde das Netzwerk auch offiziell vom BMWi bewilligt. Die bereits angelaufenen Arbeiten können daher mit Hochdruck fortgeführt werden.

Über ZIM

Das Technologie- und Kompetenznetzwerk SparesAMx startete am 01.03.2017 und wird im Rahmen des zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Das ZIM ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungs­einrichtungen. Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden.

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