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Wissenschaft

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Das Kunststoff-Zentrum (SKZ) mit Hauptsitz in Würzburg ist ein neutrales, unabhängiges und modernes Dienstleistungsunternehmen, das nun seit 56 Jahren qualifizierten Technologietransfer für die Kunststoff-Industrie anbietet.

Zum Angebot des SKZ gehört heute:

  • Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften
  • Prüfung, Analytik und Beratung für Materialien und Verfahrenstechnik
  • Güte- und Qualitätssicherung
  • Industrielle Forschung mit Anwendungsbezug
  • Materialentwicklung
  • Produkt- und Verfahrenszertifizierung
  • Unternehmenszertifizierung

Diese Leistungen werden von vier SKZ-Unternehmen in Form von GmbHs (z.T. gemeinnützig) erbracht. Diese Unternehmen sind aus den verschiedenen Abteilungen des in 1961 unter Mitwirkung des Freistaates Bayern gegründeten Instituts hervorgegangen. Getragen wird das Kunststoff-Zentrum von der FSKZ e.V., der Fördergemeinschaft für das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum. Der Verein zählt über 390 Mitglieder, u.a. erfolgreiche Unternehmen der Kunststoff-Industrie, verwandter Branchen sowie öffentlich rechtliche Institutionen.

Am Kunststoff-Zentrum sind die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in der SKZ – KFE gGmbH (gegründet 2001) konzentriert. In 2015 wurden die Forschungs- und Weiterbildungsaktivitäten des SKZ in der SKZ – KFE gGmbH verschmolzen, um den Bedürfnissen gerade von KMU in Bezug auf die Bündelung von Forschungs- und Weiterbildungsangeboten noch besser nachzukommen.

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Die Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien, gegründet am 01.01.2018, geht aus dem Institut für Laser- und Anlagensystemtechnik der Technischen Universität Hamburg-Harburg sowie der LZN Laser Zentrum Nord GmbH hervor.

Das an der TU Hamburg-Harburg angesiedelte Institut für Laser- und Anlagensystemtechnik (iLAS) wurde im Jahre 2001 gründet. Das iLAS baute die Kernkompetenzen im Bereich innovativer Laserverfahren mit dem Ziel aus, die vielfältigen Technologielösungen in industriereife Applikationen zu überführen. Zu diesem Zwecke wurde 2009 die LZN Laser Zentrum Nord GmbH als Kompetenzzentrum für den Wissens- und Technologietransfer für die Lasertechnologie in Form einer 100%igen Tochter der TUHH und der Freien und Hansestadt Hamburg ausgegründet.

Die Münchener Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. ist mit 70 Instituten eine der größten Forschungsorganisationen in Europa. Mit der Übernahme des Laserzentrums wird dieses nicht mehr allein von Hamburg, sondern überwiegend von Berlin gefördert, plant für die kommenden fünf Jahre einen Erweiterungsbau und weitere Einstellungen.

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Unternehmen

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Die Aconity GmbH hat sich auf Konzeption und Vertrieb modular aufgebauter Laboranlagen für den pulverbettbasierten 3D Laserdruck von Metallen spezialisiert. Unter der Zielsetzung das Einsatzspektrum für diese innovative Fertigungstechnologie zu erweitern, verbinden die frei konfigurierbaren Aconity-Anlagen maximale Funktionalität mit einer attraktiven Preisstruktur.

Die derzeit vier Basis-Anlagentypen eröffnen in Kombination mit modular ergänzbaren Zusatzspezifikationen eine sehr große Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten und können auf spezielle Kundenanforderungen maßgeschneidert werden.

Anwendungsspezifische Beratungsleistungen, Workshops, Machbarkeitsstudien und Auftragsfertigung von Bauteilen an den firmeneigenen Anlagen ergänzen das Hardware-Portfolio der Aconity GmbH zu einem ganzheitlichen Implementierungs-Konzept und eröffnen so einen weitgefächerten Zugang zu dieser Technologie. Der pulverbettbasierte 3D Laserdruck kommt so auch in die Reichweite von Klein- und Mittelständischen Unternehmen.

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Die AM Polymer Research UG ist ein 2014 als Spinn-Off der Universität Duisburg-Essen gegründetes Unternehmen im Bereich der kunststoffverarbeitenden Additiven Fertigung/3D-Drucken. Der Fokus der Aktivitäten liegt dabei auf der pulverbasierten Kunststoffverarbeitung mittels Laser-Sintern. Für diese Verfahren entwickelt und vertreibt die Firma in Kooperation mit der ROWAK AG entsprechende Kunststoffpulver wie Polypropylen, Polyethylen oder ein thermoplastisches Elastomer, wobei derzeit weitere Entwicklungen getestet werden.

Gleichzeitig sind wir Anbieter von Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für Partner wie die BMW AG, die Siemens AG, die Deutsche Bahn AG, die Daimler AG oder andere. Zielsetzungen liegen hierbei in der Entwicklung und dem Test kundenspezifischer Materialien, der Einstellung robuster bzw. reproduzierbarer Prozesse, um die Additiven Fertigungsverfahren für den Serieneinsatz zu qualifizieren oder dem Aufbau von Qualitätssicherungssystemen.

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Die Stemke Cooling Systems GmbH wurde im Juni 2013 vor dem Hintergrund der Entwicklung

des Produktes „Stemke-Kühlung“ neu gegründet. Das Produkt wurde im Jahr 2013 entwickelt und in den Jahren 2013 und 2014 am Markt eingeführt.

In der langfristigen Auslegung der Firma zu einem Peripheriehersteller für die Kunststoffverarbeitungwurde mit der Entwicklung der Wasserdurchflussüberwachung „Flow Control“ im Jahr 2014 begonnen.

Seit 2015 wird der Aufbau eines Netzwerkes von Handelsvertretern europaweit organisiert. Die Weiterentwicklung einer High-Level-Version der Wasserdurchflussregelung und die Neuentwicklung von einem „Werkzeugprüfgerät“ wurden erfolgreich abgeschlossen.

Das Unternehmen wuchs bis 2017 auf 6 Mitarbeitern an, die für den Verkauf, die Entwicklung, den Service und der Verwaltung für die jeweiligen Produkte verantwortlich sind.

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Das Produktportfolio von FORMRISE GmbH umfasst die Entwicklung und Beratung im Bereich des 3D-Drucks sowie die Fertigung von Kleinserien und Prototypen. Dabei werden Sinterverfahren (SLS und Laserschmelzen) eingesetzt. FORMRISE unterstützt seine Kunden bei der Optimierung hin zu einem additiv fertigbaren Portfolio.

Dabei übernimmt FORMRISE die Auswahl geeigneter Technologien und passt die bestehenden Konstruktionen hinsichtlich der besonderen Fertigungsvoraussetzungen der additiven Fertigung an. Im Projekt wird FORMRISE sein besonderes Knowhow in der Lasersintertechnologie einbringen und dazu beitragen, dass der Transfer von konventionell gefertigten Ersatzteilen hin zu additiven Ersatzteilen leichter erfolgen kann.

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Die Visomax Coating GmbH ist ein langjähriger Spezialist für die Behandlung von Kunststoff-, Textil- und Lederoberflächen aller Art. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst die Herstellung, Entwicklung und die Vermarktung von Produkten zur Bearbeitung, Optimierung, Reparatur und Modifizierung von unterschiedlichsten Oberflächen.

Zu den Kunden der Visomax Coating GmbH zählen vor allem Automobilhersteller. Für diese Branchen bietet die Visomax Coating GmbH Polituren, Schleifmittel und die dazugehörigen Maschinen an.

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Die Additive Works GmbH wurde im Dezember 2015 von vier interdisziplinären Spezialisten gegründet. Als Spin-Off Unternehmen des ISEMP an der Universität Bremen kombiniert Additive Works wissenschaftliche Ansätze an der Speerspitze der Forschung mit anwendungsorientierter Softwareentwicklung mit dem Ziel, innovative Softwarelösungen für simulationsbasierte additive Fertigungsprozesse anzubieten.

Sowohl die geschäftlichen, als auch die wissenschaftlichen Aktivitäten bei Additive Works zielen auf eine globale Mission ab: Intuitiv zu bedienende Lösungen für ein „First-Time-Right“ Additive Manufacturing zu ermöglichen und damit zu helfen, diese Technologie auf das nächste Level zu befördern.

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Das 2015 gegründete Münchner Unternehmen DyeMansion GmbH ist Weltmarktführer für industrielle Lösungen zur Oberflächenveredelung und Einfärbung von pulverbasierten, additivgefertigten Kunststoffteilen.

Die gesamte von DyeMansion entwickelte End-to-End Lösung wird als ‘Print-to-Product’ Workflow bezeichnet und deckt alle Schritte der Veredelung vom Rohteil bis zum fertigen Produkt ab. Zu diesen gehören Entpulvern, Verdichten der Oberfläche und Färben im gewünschten Farbton. Bereits mehr als 400 Kunden vertrauen auf die Lösungen für Farbe und Finish, darunter viele 3D-Druck Dienstleister und Hersteller aus verschiedenen Branchen wie Automobil, Lifestyle, Einzelhandel, Medizintechnik oder Sportartikel. DyeMansion Lösungen sind mit allen großen industriellen Pulverbett- Technologien im 3D-Druck, wie von EOS, HP, 3D Systems und Prodways kompatibel. Dieser neue Qualitätsstandard ermöglicht die Serienfertigungen von Luxus-Sonnenbrillen bis hin zu Automotive-Ersatzteilen.

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Das 1985 gegründete Unternehmen Teufel Prototypen GmbH mit Sitz in Unterfahlheim bietet neben der Stereolithografie, dem Kunststoff- sowie Metall-Lasersintern vielfältige Erfahrungen in den Bereichen Vakuumguss, Feinguss und insbesondere Spritzguss (inklusive der Verarbeitung von Hochleistungskunststoffen und der 2K-Verarbeitung) sowie dem Fräsen.

Etwa 30 % der Aufträge werden für den Automotiv-Bereich abgewickelt (Heckleuchten und Teile im Motorraum). Weitere Anwendungsfelder sind Medizintechnik, Konsumgüter (bspw. Zahnbürsten, Playmobil) oder Maschinenbau insbesondere im Bereich der Sensorik und Robotik. Teufel Prototypen ist zudem der weltweit erste und bisher einzige Dienstleister des Freeformer AKF-Verfahrens. Ähnlich wie beim Spritzgießen wird hierbei Kunststoffgranulat aufgeschmolzen. Jedoch folgt dem Aufschmelzen ein werkzeugloses Freiformen: Ein hochfrequent getakteter Düsenverschluss trägt kleinste Kunststofftropfen aus, die mit Hilfe eines beweglichen Bauteilträgers exakt positioniert werden. So werden dreidimensionale Kunststoffteile Schicht für Schicht aufgebaut und das sogar aus zwei unterschiedlichen Komponenten. Durch diesen neuen Ansatz für die Technologie des 3D-Drucks wird bei Teufel Prototypen konsequent auf die über 30 Jahre Erfahrung im Bereich der additiven Fertigung aufgebaut.

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Management

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Die Jöckel Innovation Consulting GmbH ist als Managementeinrichtung für das Innovationsnetzwerk aktiv in die Organisation und Gestaltung des Netzwerks eingebunden.

Mit inzwischen 15 Mitarbeitern arbeitet die Jöckel Innovation Consulting GmbH in interdisziplinären Teams daran, Innovationen von der Idee bis zur Verwertung umzusetzen. Die zum Teil langjährigen Kunden kommen überwiegend aus dem Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen und schätzen die umfassende Innovationsberatung, inklusive Innovationsförderung und die verschiedenen Dienstleistungen aus dem Bereich des Innovationsmanagements.

Dieses Konzept spiegelt sich in mehr als 450 erfolgreich realisierten Projekten mit über 200 Praxispartnern sowie vier betreuten Innovations­netzwerken wider.

Unsere Prinzipien: Innovationen sind ein wertvolles und sensibles Gut. Umso wichtiger ist es, einen vertrauenswürdigen Partner an seiner Seite zu haben. Das Unternehmen Jöckel Innovation Consulting GmbH ist durch Werte geprägt, die in der täglichen Arbeit und bei der Zusammenarbeit mit den Kunden engagiert gepflegt werden. Zuverlässigkeit und Verantwortung, nachhaltiger Nutzen für die Kunden, eine integre und loyale Partnerschaft – das zeichnet den Unternehmenscharakter aus, der Sie als Geschäftspartner bei jedem Kontakt begleitet.

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